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Philip Morris darf Swedish Match schlucken

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Belgien,

Der US-amerikanische Tabakkonzern Philip Morris darf nach einer Entscheidung der EU-Wettbewerbshüter den Hersteller rauchfreier Tabakprodukte Swedish Match kaufen.

Philip Morris streicht in der Schweiz Jobs: der Hauptsitz in Lausanne (Archivbild).
Philip Morris streicht in der Schweiz Jobs: der Hauptsitz in Lausanne (Archivbild). - sda - KEYSTONE/LAURENT GILLIERON

Das Wichtigste in Kürze

  • Die EU-Kommission genehmigte die milliardenschwere Übernahme des europäischen Konkurrenten am Dienstag unter Auflagen, wie die Behörde mitteilte.

Voraussetzung ist demnach die Zusage des US-Konzerns, den Logistikbereich von Swedish Match, SMD Logistics, zu verkaufen.

Philip Morris will mit der Übernahme wegen des schwindenden Zigarettenkonsums seine Aktivitäten abseits des klassischen Tabakgeschäfts ausbauen. Im Mai hatte der US-Konzern ein Angebot über 106 Schwedische Kronen je Aktie vorgelegt und dies vor wenigen Tagen auf 116 Kronen erhöht, was einem Transaktionsvolumen von bis zu 176,4 Milliarden Kronen (16,1 Mrd Euro) entspreche. Die Annahmefrist läuft demnach bis zum 4. November. Die Schweden sind unter anderem für ihre Nikotinbeutel und Kautabak bekannt.

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