Gewalt

Bund und Kantone wollen Schutz vor häuslicher Gewalt ausbauen

Keystone-SDA
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Bern,

Der Bund und die Kantone haben weitere Massnahmen zur Bekämpfung von häuslicher und sexueller Gewalt in Aussicht gestellt. Mit neuen Gesetzen, mehr Prävention und einer nationalen Strategie versprechen sie sich Fortschritte beim Opferschutz.

Justizdirektor Beat Jans hat am Montag gemeinsam mit Vertretungen der Kantone Bilanz gezogen zur Roadmap gegen häusliche und sexuelle Gewalt.
Justizdirektor Beat Jans hat am Montag gemeinsam mit Vertretungen der Kantone Bilanz gezogen zur Roadmap gegen häusliche und sexuelle Gewalt. - KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

So will das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement dem Bundesrat Anfang 2027 eine Gesetzesvorlage zur Verbesserung des Schutzes im Zivilrecht vorschlagen, wie dessen Vorsteher Beat Jans (SP) am Montag vor den Medien bekanntgab. Geplant seien zudem eine Revision des Waffenrechts und eine neue nationale Strategie. Ausserdem befürworte der Bundesrat ein nationales Gewaltschutzgesetz.

Gleichzeitig zogen der Bundesrat und Vertretungen der Kantone eine positive Bilanz zur bisherigen Roadmap gegen häusliche und sexuelle Gewalt, die 2021 beschlossen wurde. «Die meisten Aufgaben konnten abgeschlossen oder in Daueraufgaben überführt werden», sagte Jans. Einer der zentralen Beschlüsse war die Einführung der zentralen Opferberatungs-Telefonnummer, die im Mai in Betrieb geht.

Kommentare

User #5406 (nicht angemeldet)

Der endlich seine Arbeit machen

User #5924 (nicht angemeldet)

Dann sollte es guenstige oder kostenlose kleine Wohnungen gebem damit eine der Streitparteien ausziehen kann ?

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