Bischofszell setzt weiter auf Videoüberwachung

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Die Stadt Bischofszell führt die Videoüberwachung an sieben Standorten bis vorläufig Ende 2026 weiter und überwacht neuralgische Punkte erneut gezielt.

Das Schwimmbad in Bischofzell.
Das Schwimmbad in Bischofzell. - Nau.ch / Miriam Danielsson

Wie die Stadt Bischofszell bekannt gibt, prüft der Stadtrat gestützt auf das Reglement über die Videoüberwachung auf öffentlichem Grund und öffentlich zugänglichen Orten jährlich die Zweck- und Verhältnismässigkeit der eingesetzten Videoüberwachungsanlagen.

Er kommt dabei zum Schluss, dass eine Fortsetzung der bestehenden Videoüberwachung an den bisherigen sieben Standorten angezeigt ist und bewilligt eine Verlängerung der Massnahmen bis vorläufig Ende 2026.

Zusätzlich beschliesst der Stadtrat eine Fortsetzung der sporadischen und zeitlich befristeten Videoüberwachung von neuralgischen Punkten, die immer wieder von Littering und Sprayereien betroffen sind.

Im Bereich des Veloparkplatzes beim Schwimmbad kam es im Sommer 2025 zu zwei Vorfällen (Diebstahl und Sachbeschädigung), die zu einer Weitergabe des Datenmaterials an die Strafverfolgungsbehörden geführt haben.

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