Autofrei: Stadt fördert nachhaltige Alltagsmobilität

Nau.ch Lokal
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Thun,

Zusammen mit SBB und SwissPass lanciert die StadtThun ein Klimaprojekt. Teilnehmende erproben per App-Begleitung neue, nachhaltige Mobilitätsformen im Alltag.

Busse der STI auf dem Maulbeerkreisel. Im Hintergrund die Stadtkirche Thun.
Busse der STI auf dem Maulbeerkreisel. Im Hintergrund die Stadtkirche Thun. - Nau.ch / Ueli Hiltpold

Wie die Stadt Thun informiert, beteiligt sie sich an der Mobilitäts-Challenge «31 Days» und sucht Thunerinnen und Thuner, die während eines Monats freiwillig ihr eigenes Auto stehen lassen und neue Mobilitätsformen entdecken möchten. In dieser Zeit können sie alternative Mobilitätsangebote testen.

Die Stadt sucht gemeinsam mit der Alliance SwissPass und der SBB Thunerinnen und Thuner, die im Rahmen der Mobilitäts-Challenge «31 Days» alternative Verkehrsangebote im Alltag ausprobieren möchten. Ihr Auto lassen sie in diesem Zeitraum stehen.

Die Teilnehmenden erhalten im Gegenzug ein kostenloses Schnupper-Generalabonnement für die ganze Familie sowie Zugang zu verschiedenen Sharing-Angeboten wie Mobility oder Velos von Donkey Republic. Ziel des Projekts ist es, Anreize für klimafreundliche Mobilität zu schaffen und deren Nutzung im Alltag nachhaltig zu stärken.

Beitrag zu den städtischen Klimazielen

Die Stadt Thun verfolgt als Energiestadt Gold und mit ihrer Klimastrategie eine aktive Verlagerung des motorisierten Individualverkehrs hin zu öffentlichen und geteilten Verkehrsmitteln sowie zum Fuss- und Veloverkehr.

«Die Challenge unterstützt diese Zielsetzung», sagt Gemeinderätin Andrea de Meuron, Vorsteherin Direktion Finanzen, Ressourcen und Umwelt. «Teilnehmende können neue Mobilitätsformen niedrigschwellig ausprobieren und selbst erleben.»

Während der Challenge werden die Teilnehmenden durch eine App begleitet. Diese dient der Information, Vernetzung und Dokumentation der persönlichen Fortschritte. Nach Abschluss des Projekts unterstützen zudem verschiedene Angebote den weiteren Umstieg auf öffentliche und geteilte Verkehrsmittel.

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Kommentare

User #4158 (nicht angemeldet)

Allenfalls ein weiterer untauglicher und hilfloser Versuch, die Verkehrsprobleme in Thun zu lösen. Wann begreift diese Stadt, dass auch der individuelle flüssige Verkehr mit Autos etc. möglich sein muss, weil der öffentliche Verkehr nie genug Kapazität haben wird und das Angebot für bestimmte Wohngebiete dürftig ist.

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