Deutschland kauft norwegische Raketen für F-35-Kampfjets

Keystone-SDA
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Norwegen,

Deutschland hat nach Angaben des Waffenherstellers Kongsberg einen Vertrag über die Lieferung von luftgestützten Marschflugkörpern aus Norwegen im Wert von umgerechnet rund 324 Millionen Euro unterschrieben. «Im Juni 2025 hat Deutschland als fünftes Land Joint Strike Missiles für seine F-35-Kampfflugzeuge ausgewählt», hiess es in einer Mitteilung des norwegischen Unternehmens. «Jetzt hat Deutschland einen Vertrag über weitere Lieferungen von Raketen unterschrieben.» Dieser sei als staatlicher Handel zwischen Norwegen und Deutschland angelegt.

papperger
Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender des Rüstungskonzerns Rheinmetall, spricht im Werk der Rheinmetall Aviation Service GmbH in Weeze beim Besuch des Ministerpräsidenten hinter einem Modell des F35 Kampfjets. - keystone

Die Verträge über die Joint Strike Missiles stärkten sowohl die eigenen Streitkräfte als auch die Nato, zitierte Kongsberg den norwegischen Verteidigungsminister Tore O. Sandvik. Die Raketen wurden speziell für die F-35 entwickelt und können gut verteidigte Ziele auf See und an Land über grosse Distanzen hinweg mit hoher Präzision finden und zerstören.

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Kommentare

User #2432 (nicht angemeldet)

Diese Behörden sind gescheiter als die Schweizerbehörden mit ihrem Amyschrott. Die Steuergelder kann man auch so verschleudern, anstatt es den CH-Rentnern die lange gearbeitet zu geben.

User #1802 (nicht angemeldet)

Offensives Waffensystem, das für die Schweizer Verteidigungsstrategie keinen Nutzen hat. Nicht zufälligerweise wurde es für die F35 entwickelt. Dieses Flugzeug ist auch für den Einsatz im gegnerischen Gebiet konzipiert. Von wegen CH Neutralität!

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