Pearl-Harbor-Bemerkung: Trump irritiert Japans Regierungschefin

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USA,

US-Präsident Donald Trump hat die japanische Regierungschefin Sanae Takaichi mit einem historischen Vergleich zu Pearl Harbor irritiert. Bei ihrem Besuch im Weissen Haus sprach Trump darüber, dass die USA beim Angriff auf den Iran das Überraschungsmoment genutzt hätten. «Wer kennt sich mit Überraschungen besser aus als Japan», fragte Trump und sorgte für Gelächter im Raum.

trump iran krieg
US-Präsident Donald Trump sagte bei einem Treffen mit Japans Regierungschefin Sanae Takaichi, Japan habe im Iran-Krieg zugesichert, mehr Verantwortung zu übernehmen. - keystone

«Warum haben sie mir nichts über Pearl Harbor gesagt», fragte Trump an die Japaner gerichtet. Er glaube, Japan setze noch viel stärker auf Überraschungen als die USA. Takaichi richtete sich daraufhin sichtlich angespannt in ihrem Sessel auf und blickte mit grossen Augen in die Richtung ihrer Delegation.

Japan hatte am 7. Dezember 1941 den US-Stützpunkt Pearl Harbor auf Hawaii bombardiert. Bei dem Überraschungsangriff starben mehr als 2.400 Menschen. Die USA traten daraufhin in den Zweiten Weltkrieg ein.

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Kommentare

User #1642 (nicht angemeldet)

Er tritt zielsicher in jedes Fettnäpfchen, dass sich ihm bietet! Und so jemand will Politik machen!

User #3939 (nicht angemeldet)

Hm, könnte es sein daß Trömp wegen seiner Inkompetenz gewählt wurde ?? Wenn der Iran-Überfall eine Parallele zu Pearl Harbour ist, dann verliert der Angreifer den Krieg zurecht.

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